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Konfirmandenarbeit

Präparandenzeit

Von September bis März/April geht es im wöchentlichen Unterricht um die Basics unsers Glaubens: um den Gottesdienst, die Schöpfung, in der wir leben. Wir stellen die Frage nach dem Sinn von Kirche und Diakonie, lernen das Gebet als Kraftquelle für den Alltag kennen und begegnen dem Wirken Jesu in biblischen Geschichten.

Konfirmandenzeit

In den letzten Jahren ist Pfr. Beyhl und Diakonin Himmel aufgefallen, dass der wöchentliche Konfirmandenunterricht immer schwieriger sinnvoll zu gestalten ist. Zum Einen wurde es immer schwieriger, die Gruppen zu bilden, da die vielen Schulen, die unsere Jugendliche besuchen, keinen einheitlichen Nachmittagsunterricht haben. Der Unterricht fand demnach entweder in ungünstigen Gruppengrößen statt oder so spät am Nachmittag (17 Uhr), so dass viele Jugendliche ausgepowert in den Unterricht kamen und dementsprechend unkonzentriert waren. Zum Anderen kamen wir mit den späten Unterrichtsterminen mit den Angeboten der örtlichen Vereine (v.a. Fußball, Wasserwacht und Feuerwehr) ins Gehege.

Da es Diakonin Himmel und mir jedoch wichtig ist, dass die schulischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler nicht unter einer solchen Zusatzbelastung seitens der Kirche leiden, noch dass das in unseren Augen sehr wichtige Engagement in sportlichen oder gemeinnützigen Vereinen aufgegeben werden muss, wir aber dennoch an einer altersgemäßen und produktiven Vermittlung unserer Glaubensinhalten interessiert sind, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir als Kirche auf diesen Trend reagieren können.

Zusammen mit ehemaligen Konfirmanden haben wir ein neues Konzept erarbeitet, das seit Herbst 2014 eine dreijährigen Probephase durchläuft.

An Stelle des wöchentlichen Unterrichtes werden in der Konfirmandenzeit nun Konfirmandentage einmal im Monat stattfinden, an denen jeweils ein Thema unseres Glaubens vertieft behandelt wird.

Wichtig ist uns an diesen Tagen weniger die Vermittlung biblischer Inhalt, sondern die Anwendung dieser für ein lebendiges Glaubensleben auch im Alltag.

Projekt Konficamp

Konfifreizeiten gehören inzwischen zum Pflichtprogramm einer Kirchengemeinde. Die Klassiker sind ein Wochenende in die nähere Umgebung oder ein bisschen getoppt fünf Tage kurz vor den Sommerferien. Hier wollen wir natürlich nachziehen. Seit dem Jahr 2009 führt das Konfi-Camp in das idyllische Josefstal in der Nähe des Schliersees in Oberbayern.

Zum Konzept des Konfi-Camps gehört:

  • die Einbindung kleinerer Kirchengemeinden, die allein nicht in der Lage wären, eine eindrückliche Konfirmandenfreizeit anzubieten. Momentan besteht das Camp aus Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kirchengemeinden Bechhofen, Beyerberg, Lentersheim und Sachsbach.
  • die erlebnispädagogische Anwendung dessen, was die Jungs und Mädels in den Konfirmandenzeit gelernt und erfahren haben.
  • praktische Schulung jüngerer Mitarbeiter

Wenn Sie als Kirchengemeinde Interesse haben, sich dem Konfi-Camp anzuschließen, melden Sie sich bei Diakonin Anke Himmel (09822/810158) oder Pfrin. Barbara Osterried-O'Toide (09822/262).

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